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Meine Geschichte

Renate Ruetz Thermostar Handelspartnerin

Warum ich mich für den Thermostar entschieden habe

Manchmal beginnt eine Veränderung nicht mit einem großen Plan, sondern mit dem Moment, in dem man merkt: So wie bisher kann es nicht mehr weitergehen.

Bei mir war es genau so.

Bevor ich Thermostar-Beraterin wurde, hatte ich eigentlich ganz andere Gründe, mich mit diesem Reinigungssystem zu beschäftigen. Es ging um meine Gesundheit und meine Zeit.

Der Anfang war die Reigung derWohnung

Mein Sohn hatte eine ältere Wohnung gekauft, die ich von oben bis unten auf Vordermann bringen wollte. Es gab viel zu tun und teilweise auch hartnäckige Verschmutzungen. Wie viele andere griff ich damals zu verschiedenen Reinigungsmitteln – schließlich wollte ich die Wohnung gründlich sauber bekommen.

Doch irgendwann machte sich das bei mir bemerkbar.

Meine Finger entzündeten sich, die Haut brach auf und die Schmerzen wurden immer stärker. Wenn es nach ungefähr zehn Tagen wieder besser wurde und ich erneut mit Reinigungsmitteln arbeitete, begann alles von vorne.

Ich ging zum Hautarzt und bekam eine Creme. Damit wurde es vorübergehend besser. Doch sobald ich wieder mit Reinigungsmitteln arbeitete, kamen die Beschwerden zurück.

Für mich wurde klar: Ich brauche eine andere Lösung.

Ich suchte nach einer Alternative

Zu dieser Zeit war ich noch als Beraterin für eine Küchenmaschine tätig. Gerade deshalb war die Situation für mich besonders schwierig. Ich arbeitete auch mit Lebensmitteln und konnte mit meinen schmerzenden und offenen Fingern keine Vorführungen mehr machen.

Also begann ich zu recherchieren.

Ich schaute mir verschiedene Geräte und Möglichkeiten an. Einige hatte ich bereits ausprobiert: einen kleinen Dampfreiniger, bei dem ich warten musste, bis er wieder abgekühlt war, und einen größeren Dampfreiniger, der mir viel zu nass arbeitete.

Beide Geräte standen irgendwann einfach in der Ecke.

Sie waren für mich keine wirkliche Lösung.

Und dann erinnerte ich mich an Thermostar.

Zwei Jahre zuvor hatte ich schon einmal davon gehört

Ungefähr zwei Jahre vorher hatte mich jemand angeschrieben und gefragt, ob ich mir den Thermostar einmal ansehen möchte.

Damals hatte ich kein Interesse.

Mir ging es gesundheitlich noch gut und auch wenn meine Zeit schon damals knapp war, hatte ich keinen Grund, etwas zu verändern.

Jetzt war das anders.

Ich versuchte, diese Person wieder zu erreichen – leider ohne Erfolg. Also recherchierte ich weiter und stieß auf Sta Products in der Steiermark.

Ich schrieb am Sonntag eine Anfrage.

Und tatsächlich bekam ich noch am Sonntag eine Rückmeldung.

Für mich war das schon einmal ein Zeichen für einen guten Service.

Dann kam der Thermostar nach Tirol

Dann kam der Thermostar nach Tirol

Ich vereinbarte einen Termin zur Vorführung.

Als Ernst aus Oberösterreich nach Tirol kam und das Gerät auspackte, war ich zunächst einmal überrascht.
 

Der Thermostar war viel kleiner, als ich ihn mir vorgestellt hatte.
 

Dann begann die Vorführung.

Natürlich wurden zuerst technische Daten erklärt. Druck und Temperatur sagten mir als Frau damals ehrlich gesagt nicht besonders viel.

Mein Mann hatte dafür eine einfache Erklärung:

„Ich lasse dir einmal etwas Luft aus dem Autoreifen, dann merkst du, was ein paar Bar Druck sind.“

Okay. Jetzt konnte ich mir darunter schon etwas vorstellen. 😊

Dann kam mein erstes großes - Aha-Erlebnis:
die Fenster (Damals 23 Stück)

Diese Zahl werde ich wahrscheinlich nie vergessen.

Ich hatte die Fenster schon unzählige Male gereinigt. Die Rahmen und Rillen bearbeitet, teilweise mit kleinen Werkzeugen nachgearbeitet und wirklich viel Zeit investiert.

Und dann kam die Sonne – und plötzlich sah ich wieder Schlieren und Verschmutzungen.

Ich dachte mir:
 

Was habe ich eigentlich den ganzen Tag gemacht?

Dann nahm Ernst den Thermostar und reinigte ein Fenster.

Bei Sonnenschein.

Und plötzlich sah das Fenster aus wie ein Spiegel.

Ich war begeistert.

Danach kam das Backrohr

Beim Backrohr machte ich zunächst genau das, was ich gewohnt war:

Mehr ist mehr.
 

Ich verwendete viel zu viel Feuchtigkeit.
 

Ernst zeigte mir dann, wie man mit den verschiedenen Dampfstufen richtig arbeitet.
 

Und innerhalb weniger Minuten war mein Backrohr sauber – ohne den scharfen Reiniger, den ich bisher dafür verwendet hatte.

Da begann ich wirklich zu verstehen, was dieses Gerät anders macht.

Und dann kam der Boden

Jetzt machen wir den Boden.“

Ich musste lachen.

Den hatte ich gerade erst gesaugt und mit meinem Nasswischsauger gereinigt.

Ich war überzeugt: Da wirst du nichts finden.

Ernst fuhr mit dem Thermostar nur ein paar Bahnen.

Dann sah ich das Tuch.

Es war fast schwarz.
 

Ich war völlig überrascht.

Wie konnte das sein?

Ich hatte doch gerade erst gewischt.

Im Nachhinein wurde mir klar: Ich hatte über Jahre hinweg mit Reinigungsmitteln gearbeitet und beim Wischen vieles einfach verteilt.

Dieser Moment hat meine Sicht auf Reinigung nachhaltig verändert.

Der Thermostar durfte sofort bleiben

Nach dieser Vorführung war für mich die Entscheidung gefallen.

Der Thermostar durfte bei mir einziehen.

Und meine Begeisterung war so groß, dass ich ihn schließlich auch selbst in mein Produktsortiment aufgenommen habe.

Heute bin ich als Beraterin tätig und kann aus eigener Erfahrung erzählen, warum mich dieses System überzeugt hat.
 

Für mich war es nicht nur die Reinigung.

Es war die Kombination aus Zeit, Einfachheit und dem Wunsch, meine Reinigung anders zu gestalten.

Heute habe ich wieder Zeit

Mein Alltag war damals ziemlich voll.

Telefon, Büro, Haushalt – und natürlich Reinigung.

Ich war gleichzeitig Hausfrau, Putzfrau und Bürofrau. Und mein Tag hatte trotzdem nur 24 Stunden.

Heute ist das anders.
 

Die erste Grundreinigung mit dem Thermostar war natürlich besonders intensiv. Ich würde sogar sagen:
 

Ich habe eine Reinigung von der Reinigung gemacht.
 

Ich war immer der Meinung, mein Zuhause sei sauber.

Heute sehe ich es anders.

Wenn meine Armaturen glänzen, die Fenster strahlen und ich beim Bodenwischen sehe, dass mein Tuch sauber bleibt, freue ich mich immer wieder über diese Entscheidung.

Und das Schönste für mich:
 

Ich habe wieder Zeit. Zeit für mich.

Warum ich diese Geschichte erzähle

Ich erzähle meine Geschichte nicht, weil ich glaube, dass jeder Mensch genau dieselbe Erfahrung machen muss.

Ich erzähle sie, weil vielleicht auch du gerade an einem Punkt bist, an dem du dir denkst:
 

Das muss doch einfacher gehen.
 

Vielleicht möchtest du deine Reinigung verändern, weniger Reinigungsmittel einsetzen oder einfach wieder mehr Zeit für die Dinge haben, die dir wichtig sind.
 

Dann kannst du dir den Thermostar ganz unverbindlich bei mir anschauen.

Ich berate dich persönlich und zeige dir gerne, was mit Mikrotrockendampf möglich ist – ganz praktisch und direkt bei dir vor Ort.
 

Denn manchmal muss man etwas erst selbst erleben, bevor man versteht, was sich verändern kann.

Deine Renate

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